Wine und USB

Frank Boehm frank at thor.baldar.de
Di Jul 22 17:34:24 CEST 2008


On Tue, 22 Jul 2008, Rasmus Plewe wrote:

>> Seitdem man unter so vielen VM waehlen kann, ist das aber kein grosses
>> Problem mehr. Meine Navigationssoftware laeuft auch in der vm problemlos.
>
> ...braucht aber, im Gegensatz zu wine, eine Windowslizenz.

Egal, wenn man das pragmatisch sieht geht das in den Gesamtkosten unter.

Da war ein Problem, die Navigationssoftware bietet mir eine Loesung.
Vergleichbares gibt es unter Linux auch gegen viel Geld nicht.

In meinem Fall reichte ein windows 2000 lizenz fuer 8EUR von einem
Computerflohmarkt, der USB-Stick mit der VM liegt in derselben
Groessenordung.

Wirklich teuer ist dagegen die F***** Software und besonders die Karten und
notwendigen Updates.

Trotzdem kann ich jetzt auf jedem meiner Rechner die Software verwenden.
Zuhause auf dem Desktop PC eine Route vorbereiten und nachbereiten.
Unterwegs dann auf dem Notebook orientieren.

Ein grosser Vorteil sind die snapshots der VM, die mir sicherstellen
immer eine funktionierende Software verwenden zu koennen.

Mit Windows allein haette ich diese Flexibilitaet nicht nie erreichen
koennen. Auch nicht wenn ich die Software verbotenerweise mehrfach
installieren wuerde.

Es gibt genuegend weitere Anwendungen in denen einfach nur ein Problem
geloest werden muss, fuer das es bereits eine Loesung gibt. Biete eine
gleichwertige Loesung in Linux, den meisten Anwendern ist Dogmatik da
fremd, und sie wuerden die auch oft verwenden.

Der Zeitaufwand und die Kosten da etwas selbst zu schreiben ist viel teurer.
Abgesehen davon wuerde man an die wichtigen Daten, um die es eigentlich
geht, gar nicht erst drankommen. Fuer mich lohnt da eine reine Linux Loesung
unter diesen Aspekten nicht.

Kosten fuer eine veraltete gebrauchte Windows Lizenz ...
da geht es wohl eher um irgend ein abstraktes Prinzip.


cu Frank


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         a short skirt approaches, dust blows in your eyes.



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