ubuntu vs. Kubuntu

Thomas Renard Thomas.Renard at koeln.de
Sa Feb 11 23:59:21 CET 2006



Josef 'Jupp' SCHUGT wrote:
> Ich kenne (Ku|U)buntu nur vom Namen her: Bedeutet der von dir
> beschriebene Unterschied, dass man unter Ubuntu keine KDE- und unter
> Kubuntu keine GNOME-Programme nutzen kann, ohne das jeweilige
> Desktop-Environment mit erheblichem Arbeitsaufwand nachzuinstallieren?

Lötzinn, natürlich haben beide Distributionen beide Umgebungen. Nur wird
bei Ubuntu das Gnome/Gtk-System im Default verwendet und bei Kubuntu
eben KDE. Eventuell sind die jeweiligen Umgebungen in den jeweiligen
Distributionen etwas besser oder schlechter auf Stand gebracht, das
war's aber auch schon.

> Für mich käme dann keines der beiden Systeme in Frage, da ich sowohl
> Programme verwende, die unbedingt KDE benötigen, als auch solche, die
> unbedingt GNOME benötigen - und zwar auch solche, für die es *kein*
> Äquivalent im Rahmen des jeweils anderen Desktop-Environments gibt.
> 

Hey, der k3b funktioniert bei beiden Dists sowohl unter KDE, Gnome,
Xfce4 oder meinetwegen ION, genauso, wie man eine Rhythmbox auch unter
KDE (oder Maemo) ans Fliegen bekommt.

Wenn das so ein Politikum ist: Es geht! Auch bei (KDE) SuSE geht Gnome,
genauso wie bei (Gnome) Novell oder (Gnome) RedHat KDE funktioniert. Die
jeweilige entgegengesetzte Distribution benötigt immer nur das Umlegen
eines Knopfes.

Ja, ich kann auch auf allen Distributionen den
(X)(snapshot)(sonstwas)Emacs anstelle von vi(m) oder Nano oder
meinetwegen gnarz2000 verwenden. Die sind auf allen Distributionen drauf
(Gnarz2000 nur auf TRE-Linux). Und Schokolade kann man zusammen mit
Frikadellen essen, fragt sich nur, wie das schmeckt...

The holy war is kinderkram

Thomas



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