sda timeout bei boot

Bruno Hopp b.hopp at 3dcologne.de
Mi Feb 1 19:43:45 CET 2006


Hi allerseits,
  Frage: ich stehe gerade auf dem Schlauch was mein SCSI-Lw angeht
( magnet-optisch aka "MO"). Es läuft ein Debian sarge, kernel 
2.6.8-2-686 auf P-IV mit 2 Ghz mit 750 MB RAM der neben der neben 
dem üblichen i386-USB-getöse den Advansys-SCSI-controller per  
advansys-ko anspricht. Seitdem ich allerdings vor längerer Zeit mit 
einem "insmod advansys" das Modul einfügte, kann ich zwar nett mit MO 
Medien lesen und schreiben. Aber: es handelt sich dabei um 
Wechselmedien (sowas wie Floppies, Kapazitäten wie CDs und mehr...) 
und beim booten versucht der kernel, blöderweise nicht nur die  
Advansys-hardware anzusprechen sondern _wartet_ auf ein 
angeschlossenes  SCSI-device 
"spinning up sda......................................." 
und kriegt dann latürnich den verdienten timeout weil das MO
ohne Wechselmedium auch in drei Jahren nicht hochdrehen will. 
  Ich habe nicht ständig ein MO eingelegt.  Der timeout wird also
mindestens fünf Mal wiederholt, dauert manchmal fast zehn Minuten. 
Da das Teil zuhause und nicht in einem RZ steht, nervt der 
Zeitverlust ....  Also: da der Advansys schon seit 2.0-er Urzeiten 
sauber arbeitet, kann das ja alles kaum wahr sein. Wo sollte ich mal 
nachsehen, um ihm diesen übereifrigen timeout abzugewöhnen? 
(nein ein "rmmod advansys" scheitert, weil vorhandene USB-devices
per scsi-sd-Modul kreuzweise verhaftet sind).  Neuen Kernel 
kompilieren? Dank an alle die helfen das dicke Brett zu entfernen...
   Grüsse, Bruno (der sich nach Zeiten sehnt wo SCSI noch echtes SCSI 
und kein sch%%$!F-USB war)

-- 
b.hopp at 3dcologne.de
Web: www.buchkritik.at und: www.pro-linux.de





Mehr Informationen über die Mailingliste Linux-Users